Tag: Literatur


Alice im Wunderland

Februar 2nd, 2010 — 11:16pm

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Die Ent­ste­hung

Der bri­ti­sche Schrift­stel­ler Lewis Car­roll schrieb in der Mitte des 19. Jahr­hun­derts sein Meis­ter­werk Alice im Wun­der­land. Zuvor hatte er die Geschichte drei Mäd­chen, den Töch­tern des Dekans sei­ner Uni­ver­si­tät, erzählt, die hell auf begeis­tert vom Phan­ta­si­en­reich­tum des Geschich­ten­er­zäh­lers waren. Doch erst als ein Freund Car­rolls die Geschichte sei­nen Kin­dern vor­las und des­sen Sohn sich eben­falls über­schwäng­lich posi­tiv dazu äußerte, beschloss Car­roll, sein Werk zu ver­öf­fent­li­chen. Am 4. Juli 1865 erschien die Erst­auf­lage von Alice’s Adven­tures in Won­der­land. Heute exis­tie­ren von die­ser Aus­gabe noch 29 Exem­plare, von denen sich fünf in Pri­vat­be­sitz und 17 im Besitz von Biblio­the­ken befin­den. Ein Exem­plar der Ori­gi­nal­aus­gabe wurde für einen Wert von 1,5 Mil­lio­nen US Dol­lar ver­stei­gert. Damit zählt Alice im Wun­der­land zu den teu­ers­ten Kin­der­bü­chern aller Zei­ten.

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Goethe, Johann Wolfgang von

Januar 24th, 2010 — 11:01pm

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Shakespeare, William

November 22nd, 2009 — 1:20pm

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Shake­speare — ein Name, wel­cher mehr ver­kör­pert als nur die Bezeich­nung eines Schrift­stel­lers. Wil­liam Shake­speare ist ein Teil der Iden­ti­tät Eng­lands, ein zeit­lo­ser Künst­ler und ein Haupt­ver­tre­ter einer ein­schnei­den­den Epo­che der Lite­ra­tur. Der fol­gende Text setzt sich mit dem Wer­de­gang und den Wer­ken die­ses Künst­lers aus­ein­an­der, ohne dabei zu ver­nach­läs­si­gen, dass plau­si­ble Mut­ma­ßun­gen davon aus­ge­hen, dass hin­ter dem Namen Shake­speare jemand ganz and­res für die Fülle an Wer­ken ver­ant­wort­lich war.

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Schiller, Johann Christoph Friedrich von

November 4th, 2009 — 11:20am

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Schil­ler gilt, neben Goe­the, als der bekann­teste deut­sche Dich­ter, der Zeit sei­nes Lebens Lite­ra­tur auf höchs­tem Niveau geschrie­ben hat.
Alles begann am 10.11.1759, als Fried­rich von Schil­ler in Mar­bach am Neckar als Sohn eines Wun­d­arz­tes und Leut­nants gebo­ren wurde. Nach der Latein­schule beab­sich­tige er zunächst Theo­lo­gie zu stu­die­ren, dies wurde jedoch durch seine Ein­be­ru­fung in den Mili­tär­dienst an der Karls­schule im Schloss Soli­tude in Stutt­gart unter­bun­den. Nach sei­ner Zeit beim Mili­tär stu­dierte Schil­ler zunächst Jura, wech­selte spä­ter jedoch zur Medi­zin und trat damit in die beruf­li­chen Fuß­stap­fen sei­nes Vaters, er erhielt 1780 eine Anstel­lung als Regi­ments­arzt in Stutt­gart.
Vier Jahre zuvor war Schil­ler das erste Mal als Lyri­ker mit sei­nem Gedicht­band ‘Der Abend’ an die Öffent­lich­keit getre­ten. Trotz sei­ner medi­zi­ni­schen Lauf­bahn fand er Zeit eine Antho­lo­gie und ein Drama zu schrei­ben. ‘Die Räu­ber’ erschien 1781 und wurde bereits 1782 mit gro­ßem Erfolg am Mann­hei­mer Natio­nal­thea­ter urauf­ge­führt.

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