Tag: Gesundheit


Rollator

Mai 29th, 2010 — 1:32am

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Eine andere, meist geläu­fi­gere Bezeich­nung für Rol­la­tor ist Geh­wa­gen. Beide Benen­nun­gen wei­sen auf die Funk­tio­na­li­tät und die Art der Gebrauchs­weise die­ser Vor­rich­tung hin, wel­cher zur Unter­stüt­zung der Mobi­li­tät geh­be­hin­derte und kranke Men­schen genutzt wird.
Ein Rol­la­tor hat den gro­ßen Vor­zug, dass er als unmit­tel­bare Mobi­li­täts­hilfe beim Ein­satz von kör­per­lich geschwäch­ten Men­schen immer am Boden bewegt wird, der Boden­kon­takt geht nie ver­lo­ren, es ist keine Kraft­an­stren­gung not­wen­dig, um die­sen zu heben oder zu bewe­gen.
Im Zusam­men­hang mit tech­ni­schen Hilfs­mit­teln, wel­che von der gesetz­li­chen Kran­ken­kasse zur Ver­fü­gung gestellt wer­den, ist der Geh­wa­gen ein im soge­nann­ten Hilfs­mit­tel­ver­zeich­nis ver­an­kerte und akzep­ta­ble Mobi­li­täts­hilfe.

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Hämorrhoiden

Februar 28th, 2010 — 1:04pm

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Was sind Hämorrhoiden?

Hämor­rhoi­den sind eine rela­tiv häu­fig auf­tre­tende Erkran­kung; etwa 50 Pro­zent der über 50-jährigen Men­schen lei­den dar­un­ter. Män­ner sind deut­lich häu­fi­ger betrof­fen als Frauen.
Hämor­rhoi­den ent­ste­hen durch eine Erwei­te­rung ein­zel­ner Teile des Schwell­kör­pers im Übergang vom Mast– zum End­darm. Von den so genann­ten äuße­ren Hämor­rhoi­den spricht man, wenn sich Blut­ge­rinn­sel oder Blut­er­güsse in den Venen der After­ge­gend bil­den.
Je nach der Schwere der Erkran­kung wer­den Hämor­rhoi­den in vier Grade unter­schie­den. Hämor­rhoi­den hat grund­sätz­lich jeder Mensch. Erst wenn diese sich ver­grö­ßern, spricht man von einer Erkran­kung. Die­ser erste Grad, eine leichte Ver­grö­ße­rung, ist von außen nicht sicht­bar und ruft auch meist keine Beschwer­den her­vor. Beim zwei­ten Grad der Erkran­kung tre­ten die Knöt­chen beim Pres­sen deut­lich her­vor. Im Gegen­satz zum ers­ten Grad sollte nun eine Behand­lung erfol­gen, da die Hämor­rhoi­den sich nicht von alleine zurück­bil­den. Im drit­ten Grad befin­den sich die Knöt­chen vor der Aft­er­öff­nung und im vier­ten Grad schließ­lich sind die Hämor­rhoi­den stän­dig sicht­bar und kön­nen auch nicht mehr in den After­ka­nal zurück­ge­scho­ben wer­den.

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LSD

Februar 11th, 2010 — 12:49am

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Ein­lei­tung

LSD (Lyserg­säu­re­diet­hy­l­amid) ist die Abkür­zung für das che­mi­sche Deri­vat der Lys­ger­säure und ist eines der bekann­tes­ten Hal­lu­zi­no­gene welt­weit. Schon in aller­kleins­ten Dosie­run­gen führt es zu weit­grei­fen­den Wahn­vor­stel­lun­gen und wird somit laut Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz als nicht ver­kehrs­fä­hig ein­ge­stuft.

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Vagina

Februar 4th, 2010 — 12:37am

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Was ver­steht man unter der Vagina einer Frau?

Unter der Vagina ist das weib­li­che Geschlechts­or­gan bei Säu­ge­tie­ren zu ver­ste­hen. Bei weib­li­chen Per­so­nen wird es auch als Scheide bezeich­net.
Es dient vor­wie­gend der Auf­nahme des männ­li­chen Penis beim Geschlechts­ver­kehr sowie als Geburts­ka­nal bei der Ent­bin­dung eines Neugeborenen.

Die Ana­to­mie der Vagina

Die Vagina ist ein Bestand­teil der weib­li­chen Vulva, wel­che die Gesamt­heit der äuße­ren Bestand­teile des Geschlechts­or­ga­nes der Frau dar­stellt.
Im All­ge­mei­nen besteht die Vagina aus ver­schie­de­nen Mus­keln und kör­per­li­chen Merk­ma­len. Die Kli­to­ris­vor­haut sowie die Kli­to­ris sind die Lust­zen­tren der Frau und wich­tige ero­gene Zonen, die beim Geschlechts­ver­kehr durch Sti­mu­la­tion einen Reiz erfah­ren und den weib­li­chen Orgas­mus aus­lö­sen kön­nen. Die inne­ren und äuße­ren Scham­lip­pen bil­den einen natür­li­chen Schutz für die Vagina. Die Öffnung der Vagina hin­ge­gen dient der Ent­lee­rung der Blase und als Geburts­ka­nal für die Ent­bin­dung.

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Ascorbinsäure

Februar 1st, 2010 — 11:43pm

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Was ist Ascorbinsäure?

Ascor­bin­säure ist ein che­mi­scher Begriff und steht für Vit­amin C. Die­ses Vit­amin ist ein Mikro­nähr­stoff. Es setzt sich aus dem Ascorbin-Ion und einem Wasserstoff-Ion zusam­men.
Vit­amin C kann vom mensch­li­chen Orga­nis­mus nicht selbst her­ge­stellt wer­den. Der täg­li­che Bedarf die­ses Vit­amins wird über die Nah­rung abge­deckt. Die Spei­che­rung im Kör­per erfolgt in einer sehr gerin­gen Menge. Des­halb muss die Vitamin-C-Aufnahme mehr­mals täg­lich erfol­gen. Ascor­bin­säure rea­giert ebenso emp­find­lich auf Licht und Luft, wie auch auf Was­ser und Wärme.

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Migräne

Januar 28th, 2010 — 12:01am

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Volks­krank­heit Migräne – Was hat es damit auf sich, wie äußert sich eine Migräne und wel­che Mög­lich­kei­ten beste­hen für den Betroffenen?

Die Migräne ist eine offi­zi­ell aner­kannte neu­ro­lo­gi­sche Erkran­kung, die mit star­ken Kopf­schmer­zen, Benom­men­heit, Schwin­del und Seh­stö­run­gen ein­her­ge­hen kann. Frauen sind von einer Migräne drei­mal häu­fi­ger betrof­fen als Män­ner. Warum dies so ist, konnte von der Wis­sen­schaft bis­her nicht ein­deu­tig geklärt wer­den. Heut­zu­tage schätzt man, dass etwa 10 Pro­zent aller Men­schen in Deutsch­land unter Migrä­ne­an­fäl­len lei­den.
Anders als bei her­kömm­li­chen Kopf­schmer­zen brei­tet sich die Migräne in der Regel über den gesam­ten Kopf­be­reich aus. Typi­sche Migrä­ne­schmer­zen wer­den von Betrof­fe­nen als pul­sie­rend und halb­sei­tig beschrie­ben. Ein Über­maß an Licht­emp­find­lich­keit geht ebenso oft mit einer Migräne ein­her wie Übel­keit, die bis zum Erbre­chen füh­ren kann.

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Penis

Januar 17th, 2010 — 11:45pm

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Der Penis ist Teil der äuße­ren männ­li­chen Geschlechts­or­gane und dient zum Ein­brin­gen des Samens (Sperma) in den weib­li­chen Geni­t­al­trakt. Der Penis ist zugleich Aus­schei­dungs­or­gan für den Harn (Urin).

Der mensch­li­che Penis

Auf­bau

Der mensch­li­che Penis (Glied, vul­gär: Schwanz, Pim­mel; Kin­der­spra­che: Pul­ler, Spatzi, Zip­fel; eri­giert: Phal­lus) besteht aus Eichel, Vor­haut, Vor­haut­bänd­chen, Penis­schaft mit dem Harn-Samenröhren– und den Penis­schwell­kör­pern, Harn-Samenröhre und Peniswurzel.

Eichel

Die Eichel ist eine von der Vor­haut umschlos­sene schwell­fä­hige Ver­di­ckung am vor­de­ren Penisende. Ihr Inne­res wird vom Harn­röh­ren– oder Eichel­schwell­kör­per gebil­det und von der Harn-Samenröhre durch­zo­gen. Die Ober­flä­che der Eichel besteht aus einer feuch­ten, zar­ten Schleim­haut mit extrem hoher Ner­ven­dichte. Die Eichel ist die wich­tigste ero­gene Zone des Man­nes.

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Borderline-Persönlichkeitsstörung

Januar 3rd, 2010 — 4:08pm

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Ob Frau oder Mann, jung oder Alt — psy­chi­sche Stö­run­gen kön­nen jeden tref­fen und haben ganz unter­schied­li­che Ursa­chen. Wäh­rend man einen Hus­ten oder ein gebro­che­nes Bein schnell und pro­blem­los behan­deln kann, sind Stö­run­gen der Psy­che nicht so von einem auf den ande­ren Tag zu behe­ben, son­dern bedür­fen inten­si­ver The­ra­pie und gehö­ren in die Hände fach­li­cher Kom­pe­tenz. Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist eine ziem­lich neu­mo­derne see­li­sche Stö­rung, mit der sich erst in den letz­ten Jah­ren aus­gie­bi­ger beschäf­tigt wurde. Obwohl es sie sicher­lich schon lange gibt, ist sie bis­wei­len eher uner­forscht und erst im Laufe der letz­ten Jahre mehr ins Blick­feld der Medi­zin gerückt.

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Welt-AIDS-Tag

November 23rd, 2009 — 2:53pm

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Am 1. Dezem­ber beginnt die Weih­nachts­zeit, für viele die Zeit der Liebe. Dass an die­sem Datum Welt-AIDS-Tag ist, wird von vie­len kaum wahr­ge­nom­men. Medi­en­wirk­sa­mere Pan­de­mien wie die Schwei­ne­grippe haben die hoch­an­ste­ckende und bis­lang unheil­bare Immunschwäche-Krankheit mit Mil­lio­nen von Erkrank­ten und Toten aus dem Bewusst­sein der Men­schen ver­drängt. Seit 1988 will der Welt-AIDS-Tag zur Soli­da­ri­tät mit den Opfern auf­ru­fen und gleich­zei­tig zur Ver­ant­wor­tung und gegen das Ver­ges­sen mah­nen. Sym­bol des Welt-AIDS-Tages ist die rote Schleife.

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Autismus

November 15th, 2009 — 10:57pm

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Der Begriff Autis­mus umschreibt ver­schie­dene Aus­prä­gun­gen einer gra­vie­ren­den Ent­wick­lungs– und Wahr­neh­mungs­stö­rung des Gehirns, die sich meist im frü­hen Kin­des­al­ter mani­fes­tiert. Autis­mus zeigt sich vor allem durch Schwä­chen im Sozi­al­ver­hal­ten, ste­reo­type Ver­hal­tens­wei­sen und/oder Auf­fäl­lig­kei­ten in den Berei­chen Auf­merk­sam­keit, Wahr­neh­mung, Gedächt­nis­leis­tung und Intel­li­genz. Häu­fig geht Autis­mus mit geis­ti­ger Behin­de­rung einher.

For­men

Im Wesent­li­chen unter­schei­det man zwi­schen dem am häu­figs­ten auf­tre­ten­den früh­kind­li­chen Autis­mus, dem aty­pi­schen Autis­mus sowie dem Asperger-Syndrom.

Früh­kind­li­cher Autismus

Der früh­kind­li­che Autis­mus ist eine schwere Ent­wick­lungs­stö­rung, die sich zwi­schen dem zehn­ten Lebens­mo­nat und dem drit­ten Lebens­jahr durch einen deut­lich beein­träch­tig­ten Eltern-Kind-Kontakt zeigt. Betrof­fene Kin­der mei­den kör­per­li­che Nähe (Kuscheln, Berüh­rung), rea­gie­ren nicht oder kaum auf emo­tio­nale Zuwen­dung und bauen keine sozia­len Kon­takte auf. Dadurch kommt es meist zu einer gestör­ten oder ver­zö­ger­ten Sprach­ent­wick­lung.

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