April 22nd, 2010 — 11:52pm
Merkmale
Das iPad von Apple ist flach und leicht. Es verfügt über ein hochauflösendes IPS-Display mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung. Das Multi-Touch-Display reagiert sehr schnell. Der Prozessor ist leistungsstark und wurde von Apple eigens für das iPad entwickelt. Das iPad arbeitet mit geringem Stromverbrauch und besitzt einen Beschleunigungs– und einen Umgebungslichtsensor. Es verfügt über eine Audio-, TV– und Videowiedergabe. Ferner unterstützt es mehrere Sprachen, Tastaturarten und Wörterbücher. Das iPad wird mit wiederaufladbaren Batterien betrieben, die durch das Netzteil oder einen USB-Anschluss am Computer aufgeladen werden. Es hat einen 30-poligen Dock-Anschluss sowie Ein– bzw. Ausgänge für Kopfhörer, Mikrofon und Micro-SIM-Karte. Weiterlesen…
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Februar 7th, 2010 — 11:25pm
Der Asus Eee PC
Der Computerhersteller Asus vertreibt seit Oktober 2007 eine besonders günstige Modellreihe von PCs und Laptops — die Asus Eee PCs. Der Begriff “Eee” steht als Abkürzung für “Easy, Excellent, Exciting”, auf deutsch “einfach, exzellent, aufregend”. Die Geräte des Computerherstellers sind insbesondere aufgrund ihres günstigen Preises bekannt, ursprünglich sollte dieses Konzept einer Verbreitung in Schwellen– und Entwicklungsländern dienlich sein. Mit der Zeit erhielten die günstigen Computer in Industrienationen allerdings einen Status als Lifestyle-Produkt. Das erste Geräte wurde als Eee PC 700 bezeichnet, dieses erhielt im Jahr 2008 vom Chiphersteller Intel die Bezeichnung “Netbook”. In Deutschland wurde der Eee PC 700 erstmalig im Januar 2008 angeboten, allerdings konnte dieser nur in den Farben perlweiß und schwarz erworben werden. Der große Erfolg der günstigen PCs kann daran erkannt werden, dass in vielen Staaten ein Lieferengpass entstand. Durch die immense Nachfrage entwickelten etliche Konkurrenten ähnliche Modelle. Weiterlesen…
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November 27th, 2009 — 2:04pm
Ein Computer für die Massen
Zu Beginn der achtziger Jahre entschied sich Jack Tramiel, der Gründer der Firma Commodore, für das Konzept, einen Heimcomputer zu entwickeln, den nicht nur einige wenige Menschen, sondern den die breiten Massen erwerben und verwenden konnten. 1982 konnte der amerikanisch-polnische Unternehmer dann die Verwirklichung dieses Konzeptes vorstellen: Den Commodore 64, kurz: C64, der am Ende des Jahres in Amerika und zu Beginn des folgenden Jahres auch in Deutschland erschien. Der Startpreis von fast 600 US$ bzw. fast 1500 DM war zwar keineswegs niedrig, der Computer und seine Nachfolgemodelle verkauften sich bis zur Einstellung der Produktion jedoch mehr als 10 Millionen mal. Dies war ein Rekord nicht nur für das Unternehmen, das 1994 in Insolvenz gehen musste. Weiterlesen…
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