Tag: Christentum


Weihnachten

April 18th, 2010 — 2:23am

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Die kirch­li­che Bedeu­tung von Weihnachten

Weih­nach­ten, das Fest der Liebe und der Geburt des Herrn, ist eines der wich­tigs­ten Feste eines Kir­chen­jah­res, zusam­men mit Ostern und Pfings­ten. Als eigent­li­cher Fest­tag ist der 25. Dezem­ber fest­ge­legt. Die Vor­be­rei­tung zum Weih­nachts­fest beginnt aller­dings bereits am Abend des 24. Dezem­bers, und die­ser wird somit Hei­li­ger Abend genannt. In vie­len euro­päi­schen Län­dern kommt zum 25. Dezem­ber noch der 26. Dezem­ber, als zwei­ter Weih­nachts­fei­er­tag hinzu. Der 25. Dezem­ber als Weih­nachts­tag wurde im Jahre 336 in Rom fest­ge­legt. Das Weih­nachts­fest erstreckte sich jedoch einst­mals, vor der Lit­ur­gie­re­form, bis zum 2. Februar, dem Fest „der Dar­stel­lung des Herrn“, auch Mariä Licht­mess genannt. Eben­falls ein­ge­schlos­sen war die dem Weih­nachts­tag vor­her­ge­hende Advents­zeit.

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Allerheiligen

April 17th, 2010 — 2:24pm

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Bedeu­tung

Aller­hei­li­gen wird in der West­kir­che am 1. Novem­ber und von den ortho­do­xen Kir­chen am nach Pfings­ten fol­gen­den Sonn­tag gefei­ert, In der römisch-katholischen Kir­che ist Aller­hei­li­gen ein Hoch­fest, in der angli­ka­ni­schen Kir­che ein „Prin­ci­pal Feast“ und bei den luthe­ri­schen und wei­te­ren pro­tes­tan­ti­schen Kir­chen als so genann­ter Gedenk­tag der Hei­li­gen ein Fest.

Jedes Jahr geden­ken die Men­schen an Aller­hei­li­gen wirk­lich allen Hei­li­gen. Auch die­je­ni­gen Hei­li­gen, die nie­mals hei­lig­ge­spro­chen wur­den und andere Hei­lige, deren Hei­lig­keit nur Gott bekannt ist, wer­den an Aller­hei­li­gen mit ein­ge­schlos­sen.

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Taufe

Februar 9th, 2010 — 11:37pm

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Nahezu alle Reli­gio­nen und spi­ri­tu­elle Gemein­schaf­ten ken­nen Rei­ni­gungs­ri­tuale bzw. Waschun­gen, die mit Was­ser voll­zo­gen wer­den. Bei die­sen Ritua­len soll oft sowohl eine Hei­lung von Krank­hei­ten als auch eine Ver­ge­bung von Süden erwirkt wer­den. Auch Was­ser im Zusam­men­hang von Auf­nah­me­ri­tua­len von Novi­zen in eine Glau­bens­ge­mein­schaft sind bekannt.

Das Tauch­ri­tual als Tauf­ri­tus und Bekennt­nis zum Christentum

Ety­mo­lo­gisch geht der Begriff Taufe auf den grie­chi­schen Begriff ‘baptízein´zurück, der mit Ein– bzw. Unter­tau­chen zu über­set­zen ist. Im ger­ma­ni­schen Sprach­ge­brauch wurde ein Mensch ‘durch Unter­tau­chen zum Chris­ten gemacht´.

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Valentin von Terni

Januar 31st, 2010 — 11:50pm

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Leben und Wir­ken des Valen­tin von Terni

Valen­tin von Terni war im 3. Jahr­hun­dert zur Zeit der Chris­ten­ver­fol­gung Bischof von Inter­amna (dem heu­ti­gen Terni). Er erlitt im Jahre 268 das Mar­ty­rium. Valen­tin soll ein gebo­re­ner Römer aus ade­li­gem Geschlecht und eif­ri­ger Ver­brei­ter des christ­li­chen Glau­bens gewe­sen sein. Laut den über­lie­fer­ten Hei­li­gen­le­gen­den folgte Valen­tin einer Ein­la­dung nach Rom in das Haus des Rhe­tors Cra­ton, des­sen Sohn unter einer unheil­ba­ren Ver­wach­sung litt. Als Valen­tin den Ver­krüp­pel­ten mit Got­tes Hilfe gene­sen liess, trat Cra­ton mit sei­nem gesam­ten Haus­halt zum christ­li­chen Glau­ben über. Dar­un­ter auch drei Grie­chen namens Pro­cu­lus, Ephe­bus und Apol­lo­nius, die als Cra­tons Schü­ler in jenem Haus weil­ten. Nach­dem die Sena­to­ren der Stadt davon erfah­ren hat­ten, ver­an­lass­ten sie die Ver­haf­tung Valen­tins. Dies bestärkte die Bekehr­ten und Valen­tin aller­dings nur in ihrem Glau­ben. Die Sena­to­ren lie­ßen Valen­tin dar­auf­hin ent­haup­ten. Pro­cu­lus, Ephe­bus und Apol­lo­nius bar­gen den Leich­nam Valen­tins und brach­ten ihn nach Terni, wo sie ihn in sei­ner Kir­che beer­dig­ten, bevor sie kurze Zeit spä­ter selbst erschla­gen wur­den.

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Zeugen Jehovas

Januar 4th, 2010 — 12:43pm

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Wis­sens­wer­tes rund um die Zeu­gen Jehovas

Grün­dung und Entstehungsgeschichte

Kaum eine andere Glau­bens­rich­tung, die sich an der christ­li­chen Welt­an­schau­ung ori­en­tiert, pola­ri­siert heut­zu­tage der­art stark wie die Zeu­gen Jeho­vas.
Ursprüng­lich wurde diese – in Ber­lin seit 2006 als Kör­per­schaft des öffent­li­chen Rechts aner­kannte – Glau­bens­rich­tung im 19. Jahr­hun­dert in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­rika gegrün­det. Heut­zu­tage orga­ni­siert sich diese christ­li­che Reli­gi­ons­ge­mein­schaft kirch­lich. Jeho­vas Zeu­gen bezeich­nen sich selbst als christ­li­che, theo­kra­ti­sche Orga­ni­sa­tion.
Der Name Jeho­vas Zeu­gen wird von der Orga­ni­sa­tion selbst seit 1931 benutzt. Der volle Name lau­tet „Jeho­vas Zeu­gen in“ gefolgt vom jewei­li­gen Land. Bei Städ­ten lau­tet die Bezeich­nung ent­spre­chend „Jeho­vas Zeu­gen, Ver­samm­lung“ gefolgt von der jewei­li­gen Stadt.

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Heilige Drei Könige

Januar 1st, 2010 — 5:28pm

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Hei­lige Drei Könige, das ist ein Begriff aus der Weih­nachts­ge­schichte der Katho­li­schen Kir­che. Diese „Könige“ sol­len die in der Bibel erwähn­ten drei Wei­sen aus dem Mor­gen­land ver­kör­pern. Weder in der Bibel und auch in kei­ner­lei ande­ren Auf­zeich­nun­gen der Kir­che gibt es nähere Aus­füh­run­gen über diese drei Per­so­nen, so dass es aller­lei Geschich­ten und Legen­den gibt, die sich mit der Her­kunft und den Namen der Wei­sen beschäf­ti­gen.

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Konklave

Dezember 28th, 2009 — 5:56pm

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Das Kon­klave ist das älteste Wahl­ver­fah­ren der Welt. Als Kon­klave wird die Zusam­men­kunft der wahl­be­rech­tig­ten Kar­di­näle zur Papst­wahl bezeich­net. Nach den apos­to­li­schen Fest­le­gun­gen ist eine Papst­wahl immer dann not­wen­dig, wenn der Stuhl des Paps­tes durch sei­nen Tod oder durch Amts­ver­zicht frei wird. Auch der geschlos­sene Raum, in dem die Wahl unter stren­gem Aus­schluss der Außen­welt statt­fin­det, wird Kon­klave genannt.

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Betlehem

Dezember 11th, 2009 — 12:23am

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Die Stadt Bethlehem

Bet­le­hem – die Stadt, die im All­ge­mei­nen als Hei­mat­stadt von König David und als Geburts­ort Jesu des ver­hei­ße­nen Mes­sias gilt, liegt im West­jor­dan­land und hat heute etwa 29.900 Ein­woh­ner. Sie grenzt in ihrer nörd­li­chen Aus­deh­nung an die Stadt Jeru­sa­lem. Im Jahre 1967 kam die Stadt Bet­le­hem unter israe­li­ti­sche Ver­wal­tung und gehört seit dem Jahr 1995 zu den paläs­ti­nen­si­schen Autonomiegebieten.

Die genaue Bedeu­tung des Namens Bet­le­hem ist bis heute noch wei­test­ge­hend unge­klärt, da die sprach­li­che Bedeu­tung die­ses Namens im ara­bi­schen und hebräi­schen Dia­lekt jeweils eine Andere ist. Trotz­dem bezeich­net ihr Ursprung jeweils ein Grund­nah­rungs­mit­tel, so dass man den Namen mit „Haus des Flei­sches“ oder „Haus des Bro­tes“ über­set­zen könnte.
Fest steht aller­dings unum­stöß­lich, ein bedeu­ten­der Teil der bib­li­schen Geschichte hat sich in Bet­le­hem zuge­tra­gen.

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Kölner Dom

November 29th, 2009 — 12:16pm

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Der Köl­ner Dom ist DAS Wahr­zei­chen der Stadt Köln und gehört bei Euro­pa­rei­sen­den aus Fern­ost und den Staa­ten neben dem Hof­bräu­haus und Schloss Neu­schwan­stein zu den Sehens­wür­dig­kei­ten, die man ein­fach gese­hen haben muss. Trotz­dem ist der Dom viel mehr als das – er ist mit sei­ner jahr­hun­der­te­al­ten Geschichte Beglei­ter gläu­bi­ger Men­schen aus ganz Deutsch­land.

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Nikolaus von Myra

November 19th, 2009 — 12:32am

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