Archive for November 2009


Mondfinsternis

November 30th, 2009 — 11:24am

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Eine Mond­fins­ter­nis tritt ein, wenn die Erde zwi­schen Sonne und Mond steht, wobei die­ser sich außer­dem mit einem Win­kel von 180° in Oppo­si­tion zur Sonne befin­den muss (Vollmond).

Da die Umlauf­bahn des Mon­des um die Erde gegen­über der Umlauf­bahn der Erde um die Sonne (Eklip­tik) um ca. 5% geneigt ist, bewegt sich der Mond meist über oder unter dem Erd­schat­ten hin­durch. Eine Mond­fins­ter­nis tritt jedoch nur dann ein, wenn der Mond voll­stän­dig oder teil­weise den Erd­schat­ten passiert.

Land­läu­fig wer­den nur soge­nannte Kern­schat­ten­fins­ter­nisse als Mond­fins­ter­nisse wahr­ge­nom­men. Der astro­no­mi­sche Begriff wird jedoch wei­ter gefasst.

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Kölner Dom

November 29th, 2009 — 12:16pm

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Der Köl­ner Dom ist DAS Wahr­zei­chen der Stadt Köln und gehört bei Euro­pa­rei­sen­den aus Fern­ost und den Staa­ten neben dem Hof­bräu­haus und Schloss Neu­schwan­stein zu den Sehens­wür­dig­kei­ten, die man ein­fach gese­hen haben muss. Trotz­dem ist der Dom viel mehr als das – er ist mit sei­ner jahr­hun­der­te­al­ten Geschichte Beglei­ter gläu­bi­ger Men­schen aus ganz Deutsch­land.

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Commodore 64

November 27th, 2009 — 2:04pm

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Ein Com­pu­ter für die Massen

Zu Beginn der acht­zi­ger Jahre ent­schied sich Jack Tra­miel, der Grün­der der Firma Com­mo­dore, für das Kon­zept, einen Heim­com­pu­ter zu ent­wi­ckeln, den nicht nur einige wenige Men­schen, son­dern den die brei­ten Mas­sen erwer­ben und ver­wen­den konn­ten. 1982 konnte der amerikanisch-polnische Unter­neh­mer dann die Ver­wirk­li­chung die­ses Kon­zep­tes vor­stel­len: Den Com­mo­dore 64, kurz: C64, der am Ende des Jah­res in Ame­rika und zu Beginn des fol­gen­den Jah­res auch in Deutsch­land erschien. Der Start­preis von fast 600 US$ bzw. fast 1500 DM war zwar kei­nes­wegs nied­rig, der Com­pu­ter und seine Nach­fol­ge­mo­delle ver­kauf­ten sich bis zur Ein­stel­lung der Pro­duk­tion jedoch mehr als 10 Mil­lio­nen mal. Dies war ein Rekord nicht nur für das Unter­neh­men, das 1994 in Insol­venz gehen musste.

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Keinohrhasen

November 26th, 2009 — 1:05am

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Der Film Keinohr­ha­sen ist eine Lie­bes­ko­mö­die, die im Dezem­ber 2007 in die deut­schen Kinos kam. Der Schau­spie­ler Til Schwei­ger über­nimmt dabei die Haupt­rolle des Film sowie zusätz­lich die Regie, das Dreh­buch und die Pro­duk­tion. Er beweist also mit die­sem Kunst­stück seine facet­ten­rei­ches Talent in der Film­bran­che.

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High Definition Television

November 24th, 2009 — 11:52pm

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Die neue Revo­lu­tion, die das Fern­se­hen von mor­gen ein­lei­tet, beginnt mit High Defi­ni­tion Tele­vi­sion. Seit die­ses neue For­mat auf­kam, rüs­te­ten immer mehr Fern­seh­zu­schauer um. Die meis­ten von ihnen wer­den das neue Sen­de­for­mat sicher auch schon gespannt erwar­ten. Einige von ihnen wer­den sich bestimmt auch zuvor infor­mie­ren, was unter dem Begriff High Defi­ni­tion Tele­vi­sion, oder der Abkür­zung HDTV, genau zu ver­ste­hen ist. Wenn auch Sie zu die­sen Leu­ten zäh­len, wer­den Sie auf den fol­gen­den Zei­len fün­dig.

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Aldi

November 24th, 2009 — 1:11pm

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Latein

November 23rd, 2009 — 10:50pm

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Latein ist die Spra­che Roms

Latein ent­stand im Latium, jener mit­tel­ita­lie­ni­schen Region, deren Zen­trum Rom ist. Latein war Amts– und Umgangs­spra­che im Römi­schen Reich. Aus der Umgangs­spra­che, also aus dem Vul­gär­la­tein, gin­gen alle roma­ni­schen Spra­chen her­vor. Die Amts– und Lite­ra­tur­spra­che Latein liegt uns bis heute als ein nun­mehr Jahr­tau­sende alter Lite­ra­tur­ka­non vor. Der daran geknüpfte Bil­dungs­ge­danke hat das Latein bis in die heu­tige Zeit hin­ein als “tote Spra­che” erhal­ten. Noch immer ist Latein Amts­spra­che im Staat der Vati­kan­stadt, die in Rom liegt. In der Pra­xis wird dort aber meis­tens Ita­lie­nisch gespro­chen. Heute ist Latein nicht nur für die katho­li­sche Kir­che, son­dern auch für die säku­lä­ren USA sehr wich­tig. Mit latei­ni­schen Begrif­fen wur­den zahl­rei­che Insti­tu­tio­nen die­ser säku­lä­ren Macht bezeich­net. “Senat”, “Kon­gress” und “Capi­tol” sind Begriffe aus dem Latei­ni­schen.

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Welt-AIDS-Tag

November 23rd, 2009 — 2:53pm

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Am 1. Dezem­ber beginnt die Weih­nachts­zeit, für viele die Zeit der Liebe. Dass an die­sem Datum Welt-AIDS-Tag ist, wird von vie­len kaum wahr­ge­nom­men. Medi­en­wirk­sa­mere Pan­de­mien wie die Schwei­ne­grippe haben die hoch­an­ste­ckende und bis­lang unheil­bare Immunschwäche-Krankheit mit Mil­lio­nen von Erkrank­ten und Toten aus dem Bewusst­sein der Men­schen ver­drängt. Seit 1988 will der Welt-AIDS-Tag zur Soli­da­ri­tät mit den Opfern auf­ru­fen und gleich­zei­tig zur Ver­ant­wor­tung und gegen das Ver­ges­sen mah­nen. Sym­bol des Welt-AIDS-Tages ist die rote Schleife.

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Shakespeare, William

November 22nd, 2009 — 1:20pm

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Shake­speare — ein Name, wel­cher mehr ver­kör­pert als nur die Bezeich­nung eines Schrift­stel­lers. Wil­liam Shake­speare ist ein Teil der Iden­ti­tät Eng­lands, ein zeit­lo­ser Künst­ler und ein Haupt­ver­tre­ter einer ein­schnei­den­den Epo­che der Lite­ra­tur. Der fol­gende Text setzt sich mit dem Wer­de­gang und den Wer­ken die­ses Künst­lers aus­ein­an­der, ohne dabei zu ver­nach­läs­si­gen, dass plau­si­ble Mut­ma­ßun­gen davon aus­ge­hen, dass hin­ter dem Namen Shake­speare jemand ganz and­res für die Fülle an Wer­ken ver­ant­wort­lich war.

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Sonnenwende

November 20th, 2009 — 2:42pm

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Astro­no­mi­sche Erklärung

Son­nen­wen­den sind genau die Zeit­punkte, an denen die Sonne senk­recht über dem jewei­li­gen Wen­de­kreis (23,4° nörd­li­cher oder süd­li­cher Breite) steht. Astro­no­misch nicht prä­zise wer­den diese Brei­ten­kreise im Volks­mund nach den Stern­zei­chen Krebs und Stein­bock benannt.
Im Moment der Wende ist der Abstand der Sonne zum Him­mel­s­äqua­tor und der jeweils ande­ren Erd­halb­ku­gel am größ­ten. Wenn die Son­nen­bahn ihre größte nörd­li­che Dekli­na­tion erreicht, herrscht auf der Nord­halb­ku­gel der längste Tag und die Sonne steht auf ihrem höchs­ten Stand über dem Hori­zont. Es ist Som­mer­son­nen­wende. Umge­kehrt erreicht die Sonne zur Win­ter­son­nen­wende den tiefs­ten Stand über dem Hori­zont und es herrscht die längste Nacht des Jah­res. Das Ver­hält­nis der Sonne zum Hori­zont wird am deut­lichs­ten beim Über­que­ren der Polar­kreise (66,56° nörd­li­cher und süd­li­cher Breite). Je näher am Pol sich ein Ort befin­det, desto län­ger herr­schen dort die Polar­nacht und der Polar­tag.
Sowohl die Grie­chen als auch die Römer bezeich­ne­ten die Son­nen­wen­den als “Son­nen­still­stand”. Das latei­ni­sche Sols­ti­tium ist heute noch als Bezeich­nung gebräuch­lich.

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